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Für das Open Flair war entscheidend, dass Technik, Experience und Festivalrealität sauber zusammenliefen. glo wurde für den stark regulierten Tabak- und Nikotinmarkt auf einem ausverkauften Festival aktiviert. Konzept und Prozesssicherheit waren dabei zentral. Die wichtigsten Bausteine waren die glo Special Area, Creative Corner, Lightpainting Fotobooth, Raffle mit VIP Tribüne, glo Bikes, Pall Mall Van und Satelliten-WLAN.
Der Rahmen
Der Fokus für die glo Festivalaktivierung lag auf komplexen Event-Operations, technischer Infrastruktur und kontrollierter Aktivierung mit starken Involvement-Mechanismen. Der enge Vorlauf und die digital abhängige Registrierung machten Technik, Staffing und Setup-Design zu kritischen Erfolgsfaktoren. Wichtig war, dass das Festivalsetup spannend, einladend, aktivierend und qualitativ hochwertig aussieht – und natürlich operativ reibungslos funktioniert.
Worum es ging
Die Aufgabe war, in kürzester Zeit einen aufmerksamkeitsstarken Auftritt für glo auf dem Open Flair zu entwickeln und umzusetzen – inklusive Experience-Setup, Aktivierungen, mobilem Sales- und Trial-System sowie Exklusivverkauf weiterer Produkte auf dem Festivalgelände. Die Aufgabe war nicht nur ein schönes Festivalsetup. Der Auftritt musste Aufmerksamkeit erzeugen, Aufenthaltsqualität bieten, Aktivierungen tragen, digitale Prozesse ermöglichen und mobile Teams über das Gelände steuern. Alles musste trotz engem Vorlauf funktionieren. Zusätzlich musste das Team Infrastruktur, Eventfläche, Logistik, Teams und digitale Prozesse in sehr engem Vorlauf robust aufstellen.
Die Idee dahinter
Die Leitidee war es, einen Erlebnisraum mit klarer Markenpassung zu schaffen. Die Special Area sollte Eyecatcher, Aufenthaltsort, Aktivierungsfläche und Registrierungsanreiz zugleich sein. Das funktionierte vor allem deshalb, weil Technik und Experience hier sauber zusammengedacht wurden. Die Special Area war deshalb mehr als Kulisse. Sie verband Blickfang, Registrierung, Aufenthalt und Aktivierung in einem kontrollierten Raum. Die Satelliten-Connectivity machte die Idee erst umsetzbar, weil digitale Prozesse auf Festivalflächen sonst schnell brechen. Die Special Area wurde als Erlebnisraum gedacht, der Eyecatcher, Aufenthaltsort, Aktivierungsfläche und Registrierungsanreiz bündelt.
Wie die Aktivierung am Touchpoint funktioniert hat
mama setzte eine glo Special Area an der Hauptbühne um, ergänzt um Creative Corner, Lightpainting-Fotobooth, Raffle mit VIP-Tribüne gegenüber der Hauptbühne mit bestem Blick, glo Bikes und den Pall Mall Van. Über die Bikes konnten Besucherströme flexibel abgefangen werden. Die Creative Corner erzeugte sehr hohes Involvement und Sichtbarkeit auf dem gesamten Festival, weil viele Teilnehmende die gebrandeten Shirts sofort trugen. Die Lightpainting-Fotobooth lieferte zusätzlich user generated content für die Verlängerung der Erlebnisse in die sozialen Medien. Zusammen bildeten die Bausteine ein Netzwerk aus stationärer Fläche und mobiler Satellitenaktivierung mit nachhaltig positiver Experience für die Festivalbesucher:innen.
So hat mama die Aktivierung umgesetzt
Ein sehr großer technischer Hebel war das störungsfreie WLAN-System. Ohne diese Infrastruktur wären DBI und Registrierung der Zielgruppe nahezu unmöglich gewesen. Dazu kamen dem sehr kurzen Vorlauf geschuldete Last-Minute-Organisation des gesamten Festival-Setups von der Produktion bis zu Logistik und Aufbau sowie ein schnelles Staffing mit erfahrenen und Festival-erprobten Brand Ambassadors. Der technische Fokus auf Satelitten-WLAN machte die Sales-Aktivierung überhaupt erst umsetzbar. Zusätzlich musste das Team flexibel auf Festivalrealität, Besucherströme, mobiles Positionieren, Sondergenehmigungen, Logistik, Promoterführung und Onsite-Troubleshooting reagieren.
Auf einen Blick: Format, Einsatz, Ergebnis
Format
Special Area an der Main Stage mit Creative Corner, Fotobooth, Tribüne und Bikes.
Einsatz
Open Flair als ausverkauftes Festival mit über 40.000 Besucherinnen und Besuchern.
Ergebnis
Rund 3.000 generierte Datenbankkontakte, mehr als 3.000 ausgegebene Devices und starkes Onsite-Involvement.
Was den Unterschied gemacht hat
Satelliten WLAN war hier kein nettes Extra, sondern der Enabler für DBI und Onsite Prozess. Ohne stabile Verbindung wäre aus der Experience schnell eine schöne Kulisse ohne funktionierenden Ablauf und wertvolle Daten geworden. Creative Corner, Fotobooth, Raffle, Bikes und Van übernahmen unterschiedliche Aufgaben zwischen Aufmerksamkeit, Beteiligung, Mobilität und Prozessführung.
Regulierungs-Hinweis
Dieses Projekt zeigt Agenturarbeit aus einer früheren Phase von mama vor 2024. Heute nehmen wir keine neuen Aufträge mehr für Produkte an, deren Kern die Aufnahme von Nikotin ist.
Ergebnis und Wirkung
Am Ende stand eine auffällige Fläche und ein Festival Setup, das trotz engem Vorlauf technisch und operativ sauber lief. Die Kombination aus Design, Infrastruktur und Involvement machte die Qualität des Projekts aus. Auch ohne überzogene Zahlenstory zeigt die Aktivierung relevante, operative Komplexität: eine Special Area, mobile Satelliten, geschulte Teams und ein technischer Prozess, der Registrierung und Aktivierung im Sinne der KPI erst möglich machte.
Aktivierung in Bildern
Was diesen Case stark macht
Wenn Registrierung digital wichtig ist, wird Connectivity zum Baustein der Idee. Eine auffällige Fläche bringt wenig, wenn Registrierung, Datenprozess oder Teamsteuerung vor Ort nicht stabil laufen. Beim glo Festivalauftritt war Infrastruktur deshalb Teil der Experience. WLAN, Bikes, Teamführung und Aktivierungsfläche mussten zusammen gedacht werden. Für Festivalaktivierungen mit digitalen Prozessen ist das der zentrale Transfer: Technik darf nicht nachgelagert werden. Sie entscheidet darüber, ob ein starkes Setup auch wirklich arbeiten kann.




