Promotions | FMCG | Social Activation
Für BE-KIND wurde durch mama am POS die Verfügbarkeit gesteigert, Platzierungen abgesprochen und die Regalrealität optimiert (u.a. Double-Facings vom Wettbewerb reduzieren und Platz einnehmen, Kassenbereich besetzen), um unmittelbar den Abverkauf zu steigern. Es zählt, was im Regal wirklich passiert. Der Case macht POS Fieldforce, Merchandising, Regaloptimierung und Distribution Support an einer konkreten Marktlogik sichtbar. BE-KIND musste am POS nicht nur gelistet sein. Entscheidend waren Regalplatzierungen, Sichtbarkeit und konsequentes Nachhalten.
Der Rahmen
BE-KIND war am POS auf Bekanntheit angewiesen und auf Regalrealität. Für FMCG entscheidet sich Wirkung häufig dort, wo Produkte tatsächlich stehen, wie viele Facings sichtbar sind und ob Platzierungen nachgehalten werden. Die Aktivierung ist ein vertriebsnaher POS-Fieldforce-Beleg mit Talon-Durchgängen, Regalmanagement und Marktansprache. Wichtig war, dass Distribution im Regal wirklich sichtbar wird. BE-KIND musste am POS nicht nur gelistet sein. Entscheidend waren Regalrealität, Sichtbarkeit, Platzierung und konsequentes Nachhalten.
Worum es ging
Die Aufgabe war, BE-KIND im Lebensmitteleinzelhandel zu listen und im Regal sichtbar und wirksam zu machen. Dazu gehörten Talon-Durchgänge, Marktverantwortliche zu überzeugen, Platzierungsabsprachen und deren saubere Umsetzung bei Folgebesuchen. Die Aufgabe war operativ: Märkte besuchen, Potenziale erkennen, Platzierungen verhandeln, Absprachen dokumentieren und Folgebesuche sinnvoll nutzen. Aus dem Erfolg der Listungen und Platzierungen resultierte die anschließende Höhe des Trial-Promotion-Budgets – diese Aktivierung wurde ebenfalls von mama umgesetzt.
Die Idee dahinter
Die Leitidee war vertriebsnahe Fieldforce statt bloßer Präsenz. Ein Riegel verkauft sich nicht nur über Reichweite. Er braucht Distribution, Platzierung und konsequentes Nachhalten. Die Leitidee verschiebt den Blick vom Kampagnenmotiv zur Handelsrealität und entscheidet und ob das Produkt auffindbar, kaufbereit und gegen Wettbewerb konkurrenzfähig sichtbar platziert ist. Die Lösung war eine Fieldforce mit Mono-Brand-Fokus statt einem Bauchladen, weniger Kampagnenbühne und mehr Arbeit an den Bedingungen, unter denen das Produkt verkauft wird.
Wie die Aktivierung am Touchpoint funktioniert hat
mama steuerte Talon-Durchgänge, Regal-Management und Platzierungsabsprachen und unterstützte die Marke zusätzlich über In-store-Sampling und vertriebsnahe Aktivierung. In einzelnen Märkten löste diese Kombination spürbar stärkere Abverkaufsimpulse aus. Marktgespräche, Double-Facing-Reduktion beim Wettbewerb, Kassenplatzierung und ergänzendes In-store-Sampling-Angebote griffen dabei ineinander. Hier zeigt sich, dass unsere Fieldforce kontrolliert Verkaufsbedingungen verbessern kann, was für Entscheiderinnen und Entscheider relevant ist. So wird der konkrete Eingriff in die Regalrealität und POS-Arbeit als echte Umsetzungsleistung sichtbar. Die Leistungen im Überblick: Talon-Durchgänge, Regalmanagement, Platzierungsabsprachen, Double-Facing-Reduktion, Kassenplatzierung, In-store-Sampling und Nachhalten. Dafür mussten Marktgespräche, Platzierungsabsprachen und Folgebesuche so geführt werden, dass aus Listung echte Sichtbarkeit entsteht.
So hat mama die Aktivierung umgesetzt
mama übernahm Talon-Durchgänge, Platzierungsabsprachen, Nachhalten und vertriebsnahe Unterstützung im Markt. Genau diese Mischung sorgte dafür, dass aus Distribution auch echte Regalwirkung und ein signifikanter Uplift entstand. mama musste Markt- und Markenmechanik gleichzeitig bedienen. Das Team brauchte saubere Argumentation gegenüber Marktverantwortlichen, Blick für Regalflächen und Verlässlichkeit beim Nachhalten. Die Stärke liegt in der Wiederholung: Wirkung am POS entsteht durch Konsequenz über mehrere Kontakte. So blieb die Wirkung im Markt verständlich und nicht nur als Reportingzeile sichtbar. mama aktivierte Märkte durch Gespräche, Regalprüfung, Platzierungslogik, Nachhalten und Sampling-Unterstützung mit klarer Nähe zu den Verantwortlichen vor Ort.
Auf einen Blick: Format, Einsatz, Ergebnis
Format
Talon-Durchgänge, Platzierungsabsprachen und Regal-Management im LEH.
Einsatz
Bundesweite Aktivierung in LEH Märkten durch sichtbare Vertriebsunterstützung bei EDEKA und REWE.
Ergebnis
Über 2.500 verkaufte Displays in EDEKA-Regionen und über 1.200 in REWE – plus starke ROS-Unterstützung.
Was den Unterschied gemacht hat
In einzelnen Märkten wurden bei In-store-Unterstützung über 100 Riegel an einem Tag verkauft. Das zeigt, wie stark persönliche Unterstützung im Markt Abverkaufsimpulse auslösen kann. Talon-Durchgänge, Regalmanagement, Double-Facing-Reduktion und Kassenplatzierung griffen mit In-store-Sampling ineinander.
Ergebnis und Wirkung
Mit persönlicher Nähe zu den Marktverantwortlichen wurde aus Distribution mehr Sichtbarkeit im Regal. Für FMCG Marken ist das entscheidend, wenn Launch und Abverkauf zusammenlaufen sollen. Über 2.500 verkaufte Displays und starke Einzelmarkt Signale zeigen, wie POS Unterstützung Platzierung und Abverkaufsimpulse verbinden kann. Wichtig war, dass die Fieldforce nicht nur Verfügbarkeit dokumentierte, sondern aktiv Bedingungen im Markt verbesserte: Platzierung, Regalbild, Wettbewerbssituation und Sampling-Unterstützung.
Aktivierung in Bildern
Was diesen Case stark macht
Eine POS Fieldforce ist dann wertvoll, wenn sie kontrolliert arbeitet und die Bedingungen am Regal konkret verbessert. Platzierung, Nachhalten und Sampling-Unterstützung sollten als ein System laufen. POS-Arbeit schafft reale Verfügbarkeit, wenn Marktgespräche, Regalbild und Abverkaufsimpulse zusammengeführt werden. Der übertragbare Gedanke: Wer Launch, Sampling und Regal getrennt denkt, verliert Wirkung genau dort, wo der Kauf passiert.
Passende Leistungen und Cases
- POS Fieldforce – Merchandising, Rollout und Regalmanagement.
- BE-KIND Launch – Die Brand- und Sampling-Perspektive desselben Kundenfalls.
- Promotions – Zur ergänzenden Trial- und Sampling-Logik.
- Case-Übersicht – Zurück in den Case-Hub.




