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BE-KIND: Launch-Activation mit Sampling, KINDness und gezielter Reichweite

Promotions | FMCG | Social Activation

BE-KIND sollte zum Start nicht wie ein austauschbarer Riegel Launch wirken. Produkt, Haltung und soziale Idee mussten an denselben Kontaktpunkten zusammenkommen. Deshalb brauchte die Einführung mehr als Sampling: Markenbotschafter, City Präsenz, Events, Sport und Food Umfelder, Trade und Customer Fairs sowie KINDness Aktivierungen. Der Case verbindet Launch Activation, FMCG Sampling und Markenhaltung in einem Ablauf, der Menschen probieren lässt und gleichzeitig zeigt, wofür die Marke steht.

Der Rahmen

BE-KIND startete als Better for You Snackmarke in Deutschland und brauchte mehr als Reichweite. Produktqualität, Markenhaltung und Trial mussten zusammen erlebbar werden. Die Zielgruppe sollte den Riegel in passenden Momenten probieren und gleichzeitig verstehen, wofür die Marke steht. Daraus entstand ein Launch Setup mit Sampling, Trade und Event Touchpoints sowie KINDness Bausteinen. Die neue Marke musste an jedem Kontaktpunkt klar anders wirken: freundlich, aktiv, nahbar und passend für Menschen, die bewusster snacken wollen. Gerade bei einem neuen Riegel entscheidet der erste Kontakt schnell: Schmeckt es, passt der Anlass, fühlt sich die Marke sympathisch an und bleibt sie im Kopf?

Worum es ging

Die Aufgabe war, die besondere Qualität des Riegels an passenden Touchpoints probierbar zu machen und den KIND-Gedanken in Deutschland sichtbar zu verankern. Dafür brauchte es eine Kombination aus Sampling, Fieldmarketing, gezielter Reichweite und einem klaren Markencharakter. Die Herausforderung lag darin, Produkte zu verteilen und die neue Marke sauber zu positionieren. Touchpoints mussten deshalb so gewählt werden, dass sie zu aktiven, urbanen und snackaffinen Zielgruppen passen und nicht wie austauschbare Samplingflächen wirken. Zusätzlich musste das Team Markenbotschafter führen, passende Orte auswählen und Produktkontakt mit Markenidee verbinden.

Die Idee dahinter

Die Leitidee war, BE-KIND nicht wie eine austauschbare FMCG-Neuheit zu behandeln. Die Marke sollte dort auftauchen, wo aktive, urbane und gesundheitsbewusste Menschen offen für bessere Snack-Alternativen sind – und dort mit echten Produkten statt mit Floskeln überzeugen. Der KIND-Gedanke wurde als Claim behandelt und als Handlungslogik. Sampling, Ansprache und Aktivierungsanlässe sollten die Marke freundlich, nahbar und konsequent erscheinen lassen. Damit wurde die Haltung erklärt und erlebbar gemacht. Die Aktivierung übersetzte KINDness in Kontaktmomente, die zu Produkt, Anlass und Zielgruppe passten.

Wie die Aktivierung am Touchpoint funktioniert hat

mama setzte Markenbotschafter in mehreren Städten ein, verband Sampling mit Events, Sport- und Food- Umfeldern sowie Trade und Customer Fairs und baute KINDness Aktivierungen rund um den World Kindness Day auf. So wurde aus dem Launch ein System aus Produktkontakt, Haltung und Weitererzählen. Direkter Trial brachte das Produkt in die Hand, City Präsenz sorgte für Sichtbarkeit, Events und Fairs lieferten passende Situationen. Der World Kindness Day gab der Marke zusätzlich einen Anlass, der nicht nach Werbetrick klang, sondern zum Markenprinzip passte. Die Aktivierung konnte dadurch schnell wechseln: vom Probierkontakt in der Stadt über passende Eventumfelder bis zum kleinen Moment, in dem KINDness konkret wurde.

So hat mama die Aktivierung umgesetzt

mama verzahnte Markenbotschafter, City Touchpoints, Customer Fairs, Sampling und KINDness Aktivierungen zu einem fokussierten Launch. Wichtig war, dass Produktkontakt, Markenidee und Zielgruppenfit an jedem Ort zusammenpassen. Dafür mussten Team Briefing, Samplinglogik, Anlasskommunikation, Materialführung und laufende Standortentscheidungen sauber ineinandergreifen. Die Marke sollte dort auftauchen, wo Snackqualität und Haltung glaubwürdig wirken: bei aktiven, urbanen und offenen Zielgruppen. So blieb der Launch steuerbar und an jedem Kontaktpunkt klar lesbar. mama war nicht nur für das Konzept und die Touchpointauswahl verantwortlich, sondern führte auch die komplette operative Umsetzung vom Staffing, Schulungen und Produktionen bis hin zum Controlling und Nachjustieren für die bestmögliche Performance.

Auf einen Blick: Format, Einsatz, Ergebnis

Format

Fieldmarketing zum Deutschland-Start einer Better-for-You-Marke.

Einsatz

Über 170.000 Kontakte in sieben Städten plus zusätzliche Trade- und Event-Touchpoints.

Ergebnis

KINDness-Aktivierungen und Sampling wurden als Markenidee sichtbar gemacht – nicht nur als Claim.

Was den Unterschied gemacht hat

Der „World Kindness Day“ wurde zu einem Mechanik-Baustein der Marke. Der Tag gab dem Markenprinzip einen konkreten Anlass und machte die Haltung sichtbarer. Sampling, City-Präsenz, Events und Trade-Flächen erfüllten unterschiedliche Rollen und machten die Marke in mehreren Nutzungsumfelden sichtbar.

Ergebnis und Wirkung

BE-KIND kam mit einer Launch-Mechanik in den Markt, die Produktqualität und Markenhaltung zusammenbrachte. Die Marke wurde nicht nur bekannt gemacht, sondern in Situationen gebracht, in denen Probieren und Markenidee zusammenpassten. Über 170.000 Kontakte in sieben Regionen plus Trade und Event Touchpoints geben dem Launch eine belegbare Breite. Wertvoll war die Kombination aus Reichweite, passender Zielgruppe und KINDness Anlass. So entstand ein Einstieg, der stärker war als reines Sampling. Der Launch bekam dadurch mehrere Kontaktqualitäten: schneller Trial, persönliches Gespräch, sichtbare Markenhaltung und Anschluss an Orte, an denen die Zielgruppe offen für bessere Snack Alternativen war.

Aktivierung in Bildern

Was diesen Case stark macht

Gerade bei wachstumsstarken Marken ist gezielte Reichweite wichtiger als breite Streuung. Wenn Produktqualität und Markenidee zusammenpassen, muss die Activation beides in Berührung übersetzen. Sampling allein schafft Probierkontakte. Sampling mit sauberem Anlass und Markenhaltung schafft Wiedererkennung. Der übertragbare Gedanke liegt in der Verbindung aus Produkt, Haltung und Ort: Eine neue Marke wird schneller verständlich, wenn Menschen sie in einer passenden Situation erleben und nicht nur erklärt bekommen. Für künftige Launches heißt das: Reichweite wirkt stärker, wenn sie von einer klaren Idee geführt wird und die Teams vor Ort wissen, welchen Moment sie auslösen sollen.