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Premium-Produkte im Gastronomie-Umfeld brauchen Akzeptanz im Outlet, verständliche Produktgeschichten und Material, das im Service-Alltag funktioniert. Für die CNG Grappa Aktivierung recherchierte mama passende Top-Restaurants, übernahm die gesamten Kommunikation, Produktion von Ausstattung und sonstigen Materialien, Waren-Handling und koordinierte Expertenbesuche. Der Case verbindet HoReCa Research, Partner Management, Materialproduktion, Logistik und Schulung zu einem kontrollierten Rollout für ausgewählte Gastronomiebetriebe. Entscheidend war, dass jedes Restaurant nur mit passenden Bausteinen aktiviert wurde.
Der Rahmen
Im HoReCa Umfeld entscheidet selten ein einzelnes Werbemittel über den Erfolg einer Aktivierung. Service-Teams haben knappe Zeitfenster, Betreiber:innen setzen eigene Prioritäten und Produktwissen muss in den laufenden Betrieb passen. Eine Premium-Spirituose braucht deshalb gezielte Mechanismen, eine verlässliche Abstimmung und Materialien, die sofort nutzbar sind und die Qualität steigernn. Wahrnehmung entsteht in den Räumlichkeiten, im Gespräch mit dem Team und in der Qualität des Services. Für CNG bedeutete das: Restaurants mussten recherchiert, qualifiziert, kontaktiert, ausgestattet, geschult und begleitet werden. Die Umsetzung war somit operativ anspruchsvoll. Dazu kommt: Gastronomie ist kein neutraler Ausstellungsraum. Jede Platzierung konkurriert mit Routinen, Laufwegen, Gläserbestand, Karte, Service-Geschwindigkeit und den Empfehlungen des Personals. Eine Aktivierung muss diese Realität aufnehmen, sonst bleibt sie ein netter Versuch ohne wirklichen Impact.
Worum es ging
Unsere Aufgabe war die Vorbereitung und Umsetzung von Restaurant-Aktivierungen für das Grappa-Konsortium CNG. Die Arbeitsbasis umfasste 73 recherchierte Restaurants. Davon wurden 31 durch CNG ausgewählt. mama führte die gesamten Kommunikation mit Anrufen oder Gesprächen vor Ort (rund 100), um Teilnahme, Bedarf, Timing und Bedingungen zu klären. Für die Betriebe mussten Ausstattung, Ware, Besuchsmechanik und Schulungen sauber zusammenlaufen. Konzipiert, produziert oder vorbereitet wurden Barwagen, gebrandete Gläser, Türschilder/Experten-Plaketten, Fenstersticker, Paletten und vorsortierte Flaschen. Entscheidend war die Verbindung aus Aktivierung, Logistik und Wissensvermittlung im sensiblen Gastronomie-Alltag. Zusätzlich mussten alle Mengen so vorbereitet werden, dass Versand, Lagerung, Materialannahme und spätere Nutzung im Restaurant nachvollziehbar bleiben. Die Gespräche dienten zugleich der Akquise, Qualifizierung und Ablaufklärung.
Die Idee dahinter
Die Idee war, Grappa nicht als reine Warenlieferung in Restaurants zu bringen. Das Produkt sollte am Ort der Empfehlung sichtbar, erklärbar und servicefähig werden. Der Barwagen diente als sichtbarer Anker im Outlet. Gebrandete Gläser und Schilder stärkten die Wiedererkennung. Fenstersticker machten die Teilnahme sichtbar. Die Expertenbesuche vermittelten Wissen an die Teams. So entstand eine Aktivierung, die mit dem Betrieb arbeitet: Material schafft Präsenz, Schulung schafft Sicherheit, Logistik schafft Verfügbarkeit. Die Aktivierung sollte den Moment unterstützen, in dem ein Service-Team eine Empfehlung ausspricht. Genau dort entscheidet sich, ob ein Premium Produkt erklärbar und als spannend, hochwertig und ansprechend erlebt wird.
Wie die Aktivierung am Touchpoint funktioniert hat
Die Mechanik begann mit sauberer Recherche. Aus 73 Betrieben wurden 31 Restaurants ausgewählt und rund 100 Gespräche qualifiziert. Für die teilnehmenden Restaurants wurden jeweils Ausstattung und Ware vorbereitet. Dazu gehörten Barwagen, gebrandete Gläser, Schilder, Fenstersticker und unzählige vorsortierte Flaschen der verschiedenen Grappas. Danach folgten Expertenbesuche in den Restaurants. Es wurden Schulungen mit Tiefe umgesetzt. Zwei Betriebe wichen vom Standardablauf ab und wurden passend zur Situation vor Ort abgeholt. Die Touchpoints lagen direkt im Betrieb: Bar, Service-Team, Fensterfläche, Produktpräsentation und Beratungsmoment. Dadurch deckt der Case HoReCa Marketing, Restaurant Aktivierung, Staff Education, Trade Marketing und POS Ausstattung ab. Jeder Equipmentbestandteil hatte eine konkrete Aufgabe. Der Barwagen machte das Produkt greifbar, die Gläser brachten die Marke in den Servicemoment, die Fenstersticker, Schilder/Plaketten erhöhten Sichtbarkeit und die Schulung gab dem Team Sicherheit in der Erklärung. So entstand ein Set aus sichtbarer Präsenz und interner Multiplikator-Befähigung.
So hat mama die Aktivierung umgesetzt
mama stellte die operative Verbindung zwischen Auswahl, Kontaktarbeit, Ausstattung, Versand und Schulung her. Dazu gehörten Restaurant Research, telefonische Aktivierung, Terminansprachen, Materialproduktion, Vorbereitung der Ausstattung, Flaschensortierung, Palettenversand und Koordination des Experteneinsatzes. Beim Handling kleinerer Premium-Outles liegt die Qualität im Detail: Ware muss vollständig ankommen, Material muss zum Betrieb passen, Ansprechpartner müssen informiert sein und Schulungen müssen in reale Abläufe passen. Genau darauf war die Umsetzung ausgerichtet. Der Case zeigt die Arbeit hinter einer sauberen HoReCa Aktivierung: viele Abstimmungen, klare Materiallisten, verlässliche Logistik und ein Ablauf, der für die Restaurants handhabbar bleibt. Die Gespräche mussten außerdem Erwartung und Realität abgleichen: Welche Ausstattung passt, wann kann geliefert werden, wer nimmt Ware an, wann ist ein Besuch sinnvoll und wie lässt sich eine Schulung in den Betrieb integrieren. Diese Klärung reduzierte Reibung vor Ort und machte die Aktivierung für die Restaurants erfolgreich.
Auf einen Blick: Format, Einsatz, Ergebnis
Format
HoReCa und Restaurant Activation für eine Premium Spirituose.
Einsatz
73 recherchierte Restaurants, 31 ausgewählte Betriebe, über 100 Gespräche, Ausstattung, Versand, Expertenbesuche und Schulungen.
Ergebnis
Ausstattung mit Barwagen, gebrandeten Gläsern, vorsortierte Flaschen sowie Restaurantbesuche und Tiefenschulungen.
Was den Unterschied gemacht hat
Pro aktiviertem Restaurant wurden rechnerisch 50 gebrandete Gläser und über 40 vorsortierte Flaschen diverser Brands des Grappa-Konsortiums vorbereitet sowie Tür- und Fensterschilder. Hinter dem Gefühl, das wir jedem Restaurant geben, einer von sehr wenigen handverlesenen Betrieben zu sein, verbirgt sich ein durchdekliniertes Projekt- Material- und Logistikmanagement. Und natürlich sehr viel Know-How aus der Spirituosen-Branche.
Ergebnis und Wirkung
Das Ergebnis war ein nachvollziehbarer Rollout für ausgewählte Gastronomiebetriebe. Die Zahlen zeigen den Trichter der Aktivierung: 73 recherchierte Betriebe, 31 ausgewählte Restaurants und über 100 Gespräche. Die ausgelieferten Materialien machen die operative Dimension greifbar: pro Restaurant 50 Gläser, über 40 Flaschen, Schilder, Plaketten und 1 bestückter Barwagen. Durch die sauberen Abfolge von Auswahl, Aktivierung, Ausstattung, Expertenbesuch und Schulung ist ein nutzbares Produkt-Setup im Outlet entstanden.
Aktivierung in Bildern
Was diesen Case stark macht
HoReCa Activation gelingt, wenn sie den Betrieb ernst nimmt. Restaurants arbeiten in festen Abläufen mit begrenzten Zeitfenstern. Wer dort Sichtbarkeit schaffen will, muss Vorbereitung, Timing, Ausstattung und Schulung zusammen denken. Ausgewählte Outlets bedeuten nicht automatisch wenig Aufwand. Research, Kontaktquote, Materialumfang, Besuchsabdeckung und Schulungsabdeckung sind in solchen Strukturen oft glaubwürdiger als laute Wirkungsclaims. Der Case zeigt sorgfältige Trade Activation im Gastronomie Umfeld. Besonders wichtig ist die frühe Klärung der Ansprechpartner. Wenn Leitung, Service und Logistik unterschiedliche Erwartungen haben, verliert selbst gutes Material an Wirkung.
Passende Leistungen und Cases
Passende Einstiegspunkte sind Promotions für persönliche Aktivierung, POS Fieldforce für Outlet Logik, Qualität für Rollout Kontrolle, Kreation für Produktinszenierung und Kontakt für neue HoReCa Aufgaben. Der Case ist relevant, wenn Marken im Gastro Umfeld sichtbar werden und zugleich sauber umsetzbar bleiben sollen. Besonders passend ist er für Marken, die Beratung und Material im Outlet gleichzeitig stärken wollen.



