SalesViewer Image

ChocOlé: Office- und Event-Sampling für echte Zusammengenießer-Momente

Promotions | FMCG | Social Activation

ChocOlé ist ein Sharing-Produkt, das seinen USP darin hat, die Sticks über das Pack-Design einfach teilen zu können. Genau deshalb setzte die Activation auf Office- und Event-Sampling in echten Zusammengenießer-Situationen. Die Aktivierung ist relevant für Office Sampling, Event Sampling und FMCG-Aktivierungen, bei denen Produktform und Verteilmechanik direkt zusammenhängen. ChocOlé passte besonders in Situationen, in denen gemeinsamer Genuss bereits angelegt ist: Büroküchen, Arbeitsplätze und Gruppen auf chilligen Events.

Der Rahmen

ChocOlé wurde in Situationen aktiviert, in denen gemeinsamer Genuss bereits angelegt ist: in Büro-Communities und auf Special Events. Die Produktmechanik des auffächernden Packs passte besonders gut zu Arbeitsplätzen, Küchen und Gruppenmomenten. Die Herausforderung war, möglichst viel zu verteilen und den Zusammengenießer-Gedanken in der realen Situation entstehen zu lassen. Wichtig war, dass die Mechanik zum Sharing-Gedanken des Produkts passt. Die Aktivierung sollte auffallen und im jeweiligen Umfeld ohne lange Erklärung funktionieren.

Worum es ging

Die Aufgabe war, möglichst viele Menschen in Situationen auf den Geschmack zu bringen, in denen gemeinsam genossen wird – im Büro, unter Kollegen und auf besonderen Events mit Freunden. Dazu musste die Aktivierung je Touchpoint anders funktionieren. Im Office brauchte es Freigabe, Zurückhaltung und einen seriösen Auftritt. Auf Events brauchte es Tempo, Spontanität und eine kleinere Sample-Mechanik, die in Bewegung funktioniert. Zusätzlich musste das Team Office-Freigaben einholen, Events schnell bedienen, O-Töne erfassen und Verteilung sauber dokumentieren.

Die Idee dahinter

Die Leitidee war Sharing statt Streuverlust. In Büros wurden Original-Packs ausgegeben, die auf dem Schreibtisch oder in der Küche direkt zum Mitgreifen einladen. Auf Events kam eine angepasste Mechanik mit kleineren Units und spontaner Guerilla-Präsenz hinzu. Die Idee war deshalb sehr nah am Produkt: Ein Pack sollte zusammen konsumiert werden und als gemeinsamer Moment bleiben. So wurde die Aktivierung im Büro deutlich relevanter als ein klassisches Eins-zu-eins-Sample. Die Packmechanik wurde zum Aktivierungsprinzip: Ein Original-Pack sollte mehrere Menschen zum gemeinsamen Zugreifen bringen.

Wie die Aktivierung am Touchpoint funktioniert hat

Office-Teams aktivierten nach Freigabe durch Empfang oder Ansprechpartner direkt Arbeitsplätze und Gemeinschaftsbereiche. Auf Events verteilten Teams Samples und Original-Packs in Gruppen. Übergroße Pack-Replika, abgestimmte Outfits und Postkarten mit Foto-/QR-Mechanik verlängerten den Markenmoment zusätzlich. Die Teams arbeiteten mit klaren Gesprächsleitfäden, dokumentierter Erlaubnis oder Ablehnung und passten die Ausgabe an die jeweilige Situation an. Postkarten, Gewinnspielhinweis und QR-Mechanik verlängerten den Kontakt über den Probiermoment hinaus. Auf Events wurde die Mechanik schneller und stärker gruppenorientiert gespielt. Gleichzeitig blieb die Mechanik pro Umfeld variabel genug, um Office und Event unterschiedlich zu bedienen. Im Office öffnete das Pack einen Sharing-Moment, auf Events funktionierten kleinere Units schneller und die Postkarten verlängerten den Kontakt. Ein wichtiger Bestandteil im Sommer war die permanent optimale Kühlung der Produkte.

So hat mama die Aktivierung umgesetzt

mama dokumentierte Mengen und auch das optimale Routing, Office-Freigaben und -Absagen, O-Töne und Besonderheiten. Operativ zeigt sich stringente Planung, indem Produktverständnis mit Aktivierungsmechanik, Touchpoint-Auswahl und Umsetzungsmechanik zusammen gedacht wurden. mama verband Routing, Teamführung, Reporting und Produktlogik. Besonders wichtig war die saubere Dokumentation von aktivierten Companies, Personen, Packs, Postkarten, Absagen und O-Tönen. So blieb der Flight steuerbar, auswertbar und nah am tatsächlichen Kontaktpunkt. mama organisierte Office-Freigaben, Routen, Teamverhalten, Samplelogik, Postkartenmechanik, O-Ton-Erfassung und detailliertes Reporting.

Auf einen Blick: Format, Einsatz, Ergebnis

Format

Office-Community plus Special Events – beide Touchpoints mit eigener Sampling-Mechanik.

Einsatz

Aktivierung in mehreren Städten, über 380 Companies und zusätzlich Event-Touchpoints.

Ergebnis

Über 87.000 Probierkontakte im Gesamtflight.

Was den Unterschied gemacht hat

Im Office erhielt nicht jede Person ein Einzel-Sample. Ein Pack wurde bewusst für mehrere Kolleginnen und Kollegen ausgegeben. So wurde aus einem Sample ein kleiner Sharing-Anlass im Büro. Im Office öffnete das Pack einen Sharing-Moment, auf Events funktionierten kleinere Units schneller und die Postkarten verlängerten den Kontakt. Und das Sampling im Sommer war durch die optimale Kühlkette überhaupt kein Problem.

Ergebnis und Wirkung

Das Sharing Produkt wurde als Aktivierung geführt, die zur Grundidee von ChocOlé passt. Im Büro lud das Pack zum gemeinsamen Zugreifen ein. Auf Events funktionierte die kleinere Unit als schneller Impuls. ChocOlé wurde dort ausgegeben, wo Teilen nicht erst erklärt werden musste. Über 87.000 Probierkontakte aus Office und Event Touchpoints zeigen die Größenordnung des Flights. Wichtig war die Nähe zum Produktprinzip: Die Aktivierung machte aus der Probe einen kleinen Anlass zum Zusammengenießen.

Aktivierung in Bildern

Was diesen Case stark macht

Wenn ein Produkt für Gruppen gedacht ist, muss die Aktivierung diese Gruppe auch physisch mitdenken. Genau deshalb funktionierten Original Packs im Office so gut: Das Produkt kommunizierte sich am Schreibtisch selbst weiter. Für Office und Event Sampling zählt die Situation. Wenn Produktform, Gruppensituation und Ausgabelogik zusammenpassen, entsteht deutlich mehr als ein kurzer Trial. Der wichtigste Transfer: Sharing Produkte sollten nicht wie Einzelproben behandelt werden. Die Samplinglogik muss den gemeinsamen Moment aktiv vorbereiten.