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Whiskas: 3D-Streetart, Mega-Pouches und Sampling mit Social-Buzz

Promotions | FMCG | Social Activation

Whiskas musste nicht zwischen Trial und Social Buzz wählen. Die Lösung war ein Setup, das beides gleichzeitig ausgelöst hat: Mega-Pouches, 3D-Streetart und eine Mechanik, die Menschen fast automatisch zum Fotografieren gebracht hat. Der Case deckt damit Petcare-Sampling, 3D-Streetart, Social Activation und schnelle Trial-Mechanik in einem sichtbaren Setup ab. Der Tag der Katze lieferte den Anlass, aber die Aktivierung musste im öffentlichen Raum sofort auffallen und zusätzlich hohe Sample-Mengen zulassen.

Der Rahmen

Whiskas nutzte den Tag der Katze als Anlass für eine bundesweite Sampling-Aktivierung mit sichtbarem Petcare-Bezug. Die Herausforderung lag darin, ein neues Produkt zu verteilen und im öffentlichen Raum so auffällig zu inszenieren, dass Menschen freiwillig stehen bleiben und Fotos machen. Die Zielgruppe war breit, der Produktkontakt musste schnell funktionieren, und der Social-Buzz durfte die Sample-Ausgabe nicht ausbremsen. Wichtig war, dass Social Buzz den Trial-Prozess verstärkt, statt ihn zu verlangsamen. Die Aktivierung musste im jeweiligen Umfeld ohne lange Erklärung funktionieren.

Worum es ging

Die Aufgabe war, das neue Whiskas aufmerksamkeitsstark zu inszenieren, möglichst viele Probierkontakte zu generieren und den Tag der Katze kommunikativ zu besetzen. Trial stand im Vordergrund – aber als sichtbarer Kontakt. Das Setup musste gleichzeitig Pull, Visibility und Social-Relevanz erzeugen. Zusätzlich musste die Mechanik skalierbar bleiben. Wenn hohe Samplingmengen im Fokus stehen, darf der Fotoimpuls die Abläufe nicht blockieren. Deshalb brauchte es ein Setup, das von selbst Aufmerksamkeit erzeugt und die Teams nicht permanent in lange Erklärungen zwingt. Zusätzlich musste das Team hochfrequente Standorte steuern, Sample-Ausgabe schnell halten und das Fotomotiv sauber erklären.

Die Idee dahinter

Das Produkt sollte im Mittelpunkt stehen, aber der Weg dorthin musste überraschend anders sein. Deshalb wurde die Pouch selbst zum Großformat und die 3D Streetart zur optischen Illusion. Die Mega Pouches waren aus der Ferne sichtbar, die Streetart zog Menschen näher heran und der Foto Upload war ideal für User generated Content auf Social Media. So verband die Idee Produkt, Bildmotiv und Gesprächsanlass in einem Ablauf, der in der Zielgruppe sofort funktioniert. Die Marke wurde nicht erklärt, sondern als übergroßer, spielerischer Cat Content inszeniert.

Wie die Aktivierung am Touchpoint funktioniert hat

Die Teams aktivierten 1A-Toplagen in vielen Städten mit Purple-Gourmet-Outfits, Mega-Pouches zur schnellen Sample-Ausgabe und großformatigen 3D-Streetart-Motiven. Der richtige Blickwinkel verwandelte die digital verfremdete Grafik in eine starke Illusion. Wer sein Bild auf der Facebook-Seite von Whiskas zeigte, erhielt vor Ort zusätzlich einen Futternapf. Damit entstanden zwei Bewegungen gleichzeitig: Push über schnelle Sample-Ausgabe und Pull über das Fotomotiv. Die Teams konnten an hochfrequenten Standorten arbeiten, während die 3D-Illusion eigenständig Sichtbarkeit erzeugte. Das machte die Aktivierung skalierbar und zugleich merkfähig. Gleichzeitig blieb der Ablauf leicht genug, um hohe Frequenz und Fotoimpuls zusammenzuführen. Mega-Pouches beschleunigten die Ausgabe, die Illusion zog Menschen an, und der Foto-Upload verlängerte den Kontakt in Richtung Social Media. Die Bausteine griffen perfekt ineinander für eine optimale Brand-Aktivierung: Mega-Pouches, Purple-Gourmet-Outfits, 3D-Illusionen, Futternapf-Incentive und Foto-Upload.

So hat mama die Aktivierung umgesetzt

mama verantwortete Konzeption, Produktion des kompletten Setups, Locationscouting, Tourenplanung, Logistik und Staffing. Die Stärke lag in der Kombination aus hohem Sample-Durchlauf und Involvement, das ohne zusätzliches Betreuungsteam funktioniert hat. Im Folgejahr wurde diese Grundmechanik mit Schnurr-Roulette und Sample-Boxen sinnvoll auf die neue Kampagne angepasst – ein gutes Zeichen dafür, dass die Grundmechanik trägt. Die Produktionsentscheidung für druckbare 3D-Illusionen war operativ relevant. Sie reduzierte Wetter- und Umsetzungsrisiken gegenüber klassischer Streetart und machte das Setup tourfähig. Zusammen mit Mega-Pouches, Outfits und Standortlogik entstand ein Case, bei dem Kreation, Logistik und Sample-Durchlauf sauber ineinandergreifen. mama verband Konzeption, Produktion, Locationscouting, Tourenplanung, Logistik und Staffing zu einem Setup, das auf Frequenz und Wiedererkennbarkeit ausgelegt war.

Auf einen Blick: Format, Einsatz, Ergebnis

Format

3D-Streetart plus überdimensionale Mega-Pouches als starker Push-und-Pull-Mechanismus.

Einsatz

Bundesweite Aktivierung an Premium-Standorten in zahlreichen Großstädten.

Ergebnis

Über 290.000 verteilte Pouches, weit über 1.000 Foto-Uploads und Sold-out bei den Samples.

Was den Unterschied gemacht hat

mama ersetzte klassische Streetart durch großflächig druckbare 3D-Illusionen – wetterrobuster, skalierbarer und logistisch deutlich flexibler. Das machte den visuellen Effekt schöner und auch verlässlicher für eine Tour über mehrere Standorte. Mega-Pouches beschleunigten die Ausgabe, die Illusion zog Menschen an, und der Foto-Upload verlängerte den Kontakt in Richtung Social.

Ergebnis und Wirkung

So entstand eine Activation, die Produktkontakt, Aufmerksamkeit und Social Spread zusammengebracht hat. Die Pouch blieb der Anker. 3D Streetart und Pull Mechanik sorgten dafür, dass aus Sampling ein erinnerbarer Moment wurde. Über 290.000 verteilte Pouches, mehr als 1.000 Foto Uploads und ausverkaufte Samples zeigen die operative Breite. Wichtig war die Balance: Die Teams konnten weiter Samples ausgeben, während die 3D Motive selbst Aufmerksamkeit aufbauten. Für Petcare Marken ist genau dieser Zusammenhang wertvoll, weil ein kurzer öffentlicher Kontakt zugleich Probiermoment, Bildmotiv und Gesprächsanlass werden kann.

Aktivierung in Bildern

Was diesen Case stark macht

Wenn Trial das Primärziel ist, muss Involvement den Produktkontakt unterstützen. Die 3D Streetart funktionierte genau deshalb gut: Sie zog Menschen an, lieferte ein Bildmotiv und entlastete die Teams, statt den Ablauf zu verlangsamen. Für Petcare und FMCG ist das ein starkes Beispiel. Ein gutes Involvement-Element darf den Hauptprozess nicht verdrängen. Es muss ihn beschleunigen, aufladen oder verlängern. Bei Whiskas liefen Produktkontakt und Fotoanlass zusammen. Dadurch entstand Aufmerksamkeit, ohne dass Sampling zur Nebensache wurde.